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Alte und neue Bäume bilden das Inventar eines magischen Ortes - dem Schlosspark des Hotel Château de Montcaud, Provence, Südfrankreich.

Park: Ein Bijou im Originalzustand

Als wir den fünf Hektar grossen Park erstmals inspizierten, erinnerte er uns an das Märchen von Dornröschen: abweisend, zugewachsen, ein undurchdringlicher Dschungel mit kaum mehr sichtbaren Wegen.

So schön wie einst geplant

Heute präsentiert sich unser Schlosspark wieder so, wie ihn seine Erbauer imaginiert hatten – als romantischer Traumgarten und leichtfüssig-verspielte Antwort auf den damals vorherrschenden Rigorismus.

Ein langer Weg zurück

Bei der Rückgestaltung halfen uns der begnadete Arborist Marc Brillat-Savarin sowie ein Zufallsfund: Mitten in den Renovationsarbeiten stiessen wir auf die Originalpläne des Parks von 1892. Mit diesem hohen Ziel vor Augen schlugen wir 250 Kubikmeter Holz, entfernten kilometerweise Brombeerschlingen, legten Blickachsen frei und setzten über 3500 neue Pflanzen. Auch die Maurerkelle haben wir geschwungen: Die künstliche Grotte wurde stabilisiert, das Schwimmbecken an einen neuen Ort versetzt, ein Bouleplatz geschaffen und der Tennisplatz renoviert.

Die ganze Welt in einem Park

Baumeister Alexandre Eugène Collain wollte in seinem Park eine idealisierte Version der Natur erschaffen. Heute ist seine Vision erstmals in voller Pracht zu bewundern: Mit mehr als 140 ausgewachsenen Baumarten aus aller Welt lädt unser Schlosspark Gäste und Besucher ein, diese romantisch-verklärte Interpretation der Natur zu entdecken.